Heizen mit Holz

Wer sich für einen Biomassekessel für Pellets oder Scheitholz entscheidet, erhält mit diesem nachwachsenden Rohstoff auch eine hohe Versorgungssicherheit.

Als nachwachsender heimischer Rohstoff kann auf Holz künftig nicht verzichtet werden. Schon heute haben Holzheizungen einen Anteil von 70 Prozent an den regenerativen Wärmeerzeugern. Deshalb spielt Holz als nachwachsender Rohstoff eine zentrale Rolle im Energiemix. Holz ist immer verfügbar, verbrennt CO2-neutral und wird lang fristig entscheidend zur Versorgungssicherheit in Deutschland beitragen.

Allein 30 Prozent der Fläche Deutschlands entfallen auf Wald. Durch die nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes wächst mehr Holz nach, als eingeschlagen wird.

Sauber und kostensparend
Bei der Verbrennung von Holz wird exakt so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, wie der Baum während seines Lebens per Fotosynthese umgewandelt hat. Daher arbeitet ein Holzkessel CO2-neutral. Hinzu kommt der kalkulierbare Preis: Aufgrund des nachwachsenden Roh stoffs sind auf mittel- und langfristige Sicht keine extremen Preisschwankungen zu erwarten.

Wer von Öl auf Pellets umsteigt, kann den benötigten Pelletvorrat dort lagern, wo bisher der Öltank seinen Platz hatte.

Heizen mit Holz auf einen Blick

  • Wärme wird aus einem heimischen und nachwachsenden Rohstoff gewonnen.
  • Gegenüber einer alten Heizung können bis zu 50 % Energiekosten eingespart werden.
  • Nachwachsende Rohstoffe bieten eine hohe Versorgungssicherheit.
  • Das Verbrennen von Holz ist CO2-neutral und mit hoher Energieeffizienz.
  • Staatliche Förderprogramme für umweltschonende Heiztechnik können genutzt werden.